Posterous theme by Cory Watilo

QR Code und Evernote - Leider geil!

Jetzt fange ich auch schon an, diese QR Codes auf alles Mögliche zu kleben. Die Dinger sind einfach praktisch. Beispiel: In Evernote sammle ich zum Beispiel Handbücher, Anleitungen und Notizen zu meinen Geräten. An die entsprechende Notiz kommt dann noch der Kaufbeleg.
Die Evernote Notizen haben wiederum einen eindeutigen Link. Nun generiere ich einfach mit dem Link einen QR Code und klebe ihn auf das Gerät. Mit dem iPhone oder iPad angescannt habe ich im Bedarfsfall sofort alles zur Hand. Etwas "Nerdig", oder wie Deichkind singt: "Leider geil!" :-)

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PC´s werden verschwinden - Betriebssysteme auch

Dokumente speichern und bearbeiten wir heute in der Wolke, also im Internet. Musik, Musikvideos, ja sogar das normale Fernsehprogramm kommt per Live Stream zu uns. Auch aus der Wolke. Per Internet.

E-Mails schreiben mit Outlook, Thunderbird oder irgendwelchen anderen E-Mail Clients? Warum? Die Dienste im Internet funktionieren häufig viel besser. Google Mail zum Beispiel leistet mehr als die meisten E-Mail Clients. Die herkömmlichen Office Programme verschwinden ebenfalls immer mehr in das Internet. Microsoft selber befördert diese Entwicklung mit Office 365.

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Selbst professionelle Software lässt sich bequem aus dem Internet heraus nutzen. Egal ob Buchhaltung, Warenwirtschaft, CRM-System alles lässt sich "on demand" genau nach Bedarf aus der Wolke heraus benutzen. Als Benutzer haben wir auch keine Lust ständig Updates einzuspielen, neue Software einzurichten oder das neueste Betriebssystem zu kaufen und alles wieder neu einzurichten. Denn danach werden auch wieder neue Computer fällig, müssen aufgerüstet werden und so weiter.

Meine These ist, dass Computer in der heutigen Form nicht mehr lange existieren werden. Eigentlich brauchen wir heute nur noch Tablett PCs wie zum Beispiel das iPad oder Smartphones. Wer eine Tastatur möchte und einen großen Bildschirm, dem reicht ein schmales Notebook. Als Betriebssystem braucht es dann nur noch einen vernünftigen Browser und darin werden die Betriebssysteme laufen. Google entwickelt sich immer mehr zu einem Betriebssystem mit Android. Anwendungen laufen heute auf Facebook und auf Google+. Solche Plattformen werden die zukünftigen Betriebssysteme.

Das Schönste an der Entwicklung für mich: Alle Daten, die für mich relevant sind auf allen Geräten, zu denen ich Zugriff habe verfügbar. Keine externen Festplatten rumschleppen. Keine USB-Sticks mehr. Einfach am Smartphone, am Tablett oder Notebook anmelden und alles ist da und synchron. Was war das früher für ein "Gefrickel".

Ja, es gibt noch Datenschutz Fragen zu klären. Aber da sind wir auf einem guten Weg. Und ja, das Internet kann auch mal ausfallen. Kann der Strom auch! Die Infrastruktur wird immer besser und immer performanter.

Die Welt ändert sich mal wieder massiv und wir sind mitten drin. Als IT´ler darf ich sogar dabei mithelfen, die Welt zu verändern. Cool!

Auf die Maße kommt es an - Richtige Einstellungen am Fahrrad

Eigentlich wollte ich nur die richtige Rahmengröße für einen geplanten Rennrad Kauf ermitteln. Bei der Recherche habe ich dann gelernt, dass nicht alleine die reine Körpergröße für die richtige Wahl eines Rahmens entscheidend sind. Vielmehr sind es die Verhältnisse des eigenen Körpers, die eine ideale Rahmengröße ergeben.

Im Wesentlichen sind dies Schrittlänge, Körperlänge (hat nichts mit der Größe zu tun), Rumpflänge und Armlänge. Mit diesen Werten kann das Fahrrad ideal konfiguriert und eingestellt werden.
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Ich habe die Formeln einmal an meinem normalen Fahrrad ausprobiert und bin von den Ergebnissen überrascht. Nur durch die bloße Einstellung nach den Formeln ist es mir gelungen eine Strecke von 32,5 km bei gleichen Bedingungen zehn Minuten schneller zurückzulegen. An dem Herrenrad kann ich natürlich nicht alles optimal einstellen, aber die Ergebnisse sprechen für sich.
Beim Kauf bzw. der Konfiguration meines Rennrades werde ich also nicht bloß auf die Rahmenhöhe achten.
Jeder kann alleine durch die richtige Sitzhöhe schon eine Menge bewirken. Hierfür benötigt man seine Schrittlänge. Zum Messen einfach ein Buch in den Schritt klemmen und von der Oberkante des Buches bis zum Boden messen. Die korrekte Sattelhöhe ergibt sich aus folgender Formel:
SH = 0,886 x Schrittlänge
Am Fahrrad misst man dann von der Mitte des Tretlagers bis zur Satteldecke. Beachtet eine eventuell vorhandene gefederte Sattelstange :-)
Auf der Webseite von Roadbike.de habe ich ein schönes Formular gefunden, mit dem man die Maße ermitteln kann und wo gut beschrieben ist, wie diese am Fahrrad eingestellt werden. Hier ist das Formular als PDF.

 

Inline Skaten im Bremer Blockland

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Nur die Geräusche der Rollen auf dem Asphalt, Sonne auf der Haut und herrliche frische kühle Luft und das alles in dem meiner Meinung nach schönsten Stück Natur in Bremen.

Kurz entschlossen habe ich heute die Turnschuhe gegen Inline Skates getauscht. Kein Fehler! Hier sind ein paar Impressionen. Aufgenommen per iPhone 3GS während der Fahrt. Ich glaube auf Inlinern ist die Benutzung von Handys nicht verboten, oder?

Runtastic - Eine Fitness App mit Suchtfaktor

Bisher benutzte ich für die Aufzeichnung meiner Trainingsaktivitäten Runkeeper. Seit ein paar Tagen bin ich auf die Anwendung Runtastic umgestiegen. Die App und das Webportal bieten deutlich mehr Möglichkeiten. Neben den fast schon üblichen Features wie zurückgelegte Entfernung, Geschwindigkeit, Darstellung der Strecke auf Google Maps, Höhenmeter, Herzfrequenz, Gewicht usw. reizt mich vor allem der Wettbewerbsmodus.

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So ist es möglich eine Strecke mit der App zu erstellen und dann gegen Freunde virtuell anzutreten. Ein gewisses Suchtpotential hat dieses Funktion, da es natürlich auch möglich ist, gegen sich selbst anzutreten und so seine Bestzeiten stetig verbessern kann. Man läuft quasi gegen seinen eigenen Geist und bekommt regelmäßig den Zwischenstand mitgeteilt. Das macht echt Spaß.

Des Weiteren kann man sich während man Musik hört, ebenfalls regelmäßig die Zwischenzeit, zurückgelegte Strecke, Geschwindigkeit und diverse andere Daten ansagen lassen.

Wer will kann bei seiner Aktivität den Livetracker aktivieren. Familie oder Freunde haben dann die Möglichkeit die Aktivität live zu verfolgen. Sie sehen dann auf einer Karte exakt, wo man sich gerade befindet. Ihnen ist es dann sogar möglich den Sportler via Knopfdruck zu motivieren. Im Kopfhörer hört man dann plötzlich verschiedene Anfeuerungen. Das motiviert!

Im Webportal können diverse Statistiken abgerufen werden und ein Sporttagebuch geführt werden. So lassen sich sehr einfach Leistungssteigerungen, Herzfrequenzen und Trainingsgewohnheiten dokumentieren. Die Integration in soziale Netzwerke ist heute Standard und wird natürlich auch geboten.

Für mich nicht entscheidend ist die Möglichkeit App und Portal auf Deutsch zu benutzen. Also Leute probiert es einmal aus. Egal ob beim Laufen, Walken, Radfahren und Inline Skaten. Das macht echt Spaß und motiviert beim und zum Sport. Vielleicht sieht man sich einmal bei Runtastic :-)

So bekommt jeder seine Finanzen in den Griff

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Viele Menschen lassen sich ihr ganzes Leben vom Geld beherrschen. Sie überlegen, wie sie sich Dinge leisten können oder wie sie die gemachten Schulden wieder los werden. Ständig denken sie über diese Probleme nach. Möglicherweise beeinflussen diese Geldprobleme sogar die Beziehung oder gar die eigene Gesundheit. Ich habe gelernt, dass dies nicht sein muss. Jeder, wirklich jeder, egal mit welchem Einkommen ist in der Lage schuldenfrei zu werden und zu bleiben oder sich Dinge zu leisten, von denen andere ihr Leben lang nur träumen!
Dazu müssen nur die einfachen Regeln des Geldes befolgt werden. Da sie mir sehr geholfen haben, möchte ich sie hier einmal kurz vorstellen.

Die 10% Regeln

"Das Gold fließt mühelos jenem Mann in reicher Fülle zu, der nicht weniger als ein Zehntel seines Einkommens zur Seite legt, um sich für die Zukunft für sich und seine Familie ein Vermögen zu schaffen." 
Zitat aus "Der reichste Mann von Babylon" von George S. Clason.
Diese einfache Regel ist die Grundlage vom eigenen Vermögensaufbau. Egal wie hoch die monatlichen Einnahmen der Familie oder einer einzelnen Person sind. 10% dieser Einnahmen werden jeden Monat zur Seite gelegt und niemals für den Konsum verwendet. Niemals! Dieses Geld geht immer in den Aufbau des Vermögens. Schon bald wird jeder merken, wie das eigene Vermögen wächst und dies wird immer schneller geschehen. Am Anfang mag es lächerlich wirken. Aber diese einfache Regel schafft über den Zinseszinseffekt bald eine ansehnliche Summe.
Bereits Kindern sollte diese einfache Regel beigebracht werden. Schon mit dem ersten Geld, welches sie zur Verfügung haben können Sie beginnen ihr eigenes Vermögen aufzubauen. Viel wichtiger ist aber schon hier die Verinnerlichung der Regel. So sind es anfänglich vielleicht nur 0,20 EUR pro Woche, die gespart werden. Von der Ausbildungsvergütung 60 EUR und später vielleicht sogar 250 EUR pro Monat. Da aber immer 10% verwendet werden, wird einem das Geld niemals fehlen. Es ist einfach eine Gewohnheit und der Effekt ist beeindruckend!
Wer erst später im Leben diese Regel kennenlernt muss zunächst seine Ausgaben soweit reduzieren, dass er 10% seines Einkommens für die Vermögensbildung verwenden kann. Das kann jeder! Sofort! Sollten noch Schulden (außer Hypotheken) vorhanden sein, so sollten diese 10% des Einkommens konsequent zu Tilgung benutzt werden. Denn nichts ist schlimmer als selber Zinsen zu zahlen. Der erste Schritt sollte beispielsweise die Tilgung eines Dispositionskredits sein. Nichts ist teurer und sinnloser. Sobald der getilgt ist, sollte unbedingt das Girokonto umgestellt werden, sodass keine Überziehung mehr notwendig ist. Das ist auch nichts anderes als ein voll ausgeschöpfter Dispositionskredit. Letztlich können wir uns nur das kaufen, wofür auch das Geld zur Verfügung steht.
Mit diesem einfachen Plan und ein wenig Disziplin ist man rasch seine Schulden los und baut sein Vermögen auf.
Wie aber können wir uns größere Anschaffungen oder Reisen leisten. Dies funktioniert ebenso einfach. Auch hierfür verwendet man 10% des Einkommens und legt es bei Seite. Wird dies ebenso konsequent gemacht, ist auch Geld für größere Anschaffungen da. Hier bin ich allerdings nicht immer ganz so konsequent, da manchmal auch überraschende Ausgaben in einem Monat anfallen. Diese bezahle ich dann meistens aus diesen 10% und reduziere dann entsprechend die Rücklage.

Keine Überraschungen

Die monatlichen Einkünfte sind bei den meisten fast identisch. Es gibt stets einen Betrag, mit dem man fest rechnen kann. Dieser sollte die Grundlage für die gesamte Planung sein. Eventuelle zusätzliche Einkünfte werden gerne genommen und erhöhen die Möglichkeit zur Vermögensbildung. Bei den monatlichen Kosten verhält es sich jedoch leider nicht zu gleichmäßig. Da gibt es jährliche Ausgaben, wie beispielsweise Versicherungen, Beiträge o.ä. Zusätzlich gibt es Ausgaben, die alle drei Monate anfallen oder alle zwei Monate. Hier hilft nur eine Bestandsaufnahme aller Ausgaben pro Jahr. Eine einfache Excel Tabelle reicht dafür. Wenn alle Ausgaben gesammelt worden sind, die pro Kalenderjahr anfallen, ergibt sich bei den meisten eine hübsche Summe. Um zukünftig Überraschungen zu vermeiden wird diese Summe einfach durch 12 Monate geteilt. Der Betrag der dabei herauskommt wird monatlich ebenfalls bei Seite gelegt. Am besten auf ein Sparkonto. Etwaige Ausgaben können nun einfach von diesem Sparbuch bezahlt werden und die monatlichen Kosten sind stabil. So stelle ich beispielsweise einfach fest, wie viel Geld wirklich jeden Monat zur Verfügung steht.
Persönlich habe ich die monatliche Rücklage noch um ein weiteres Element erweitert. Die Abschreibungen! Eigentlich ist dies ein Begriff aus der Betriebswirtschaftslehre. Vereinfacht mache ich folgendes. Nach einer größeren Anschaffung überlege ich mir, wie lange es wohl dauern wird, bis ich die Ausgabe wieder tätigen muss. In der Betriebswirtschaftslehre spricht man von der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Dann überlege ich mir, was es mich dann voraussichtlich kosten wird. Dann teile ich einfach den voraussichtlichen Kaufpreis durch die voraussichtliche Nutzungsdauer. So erhalte ich einen kleinen Betrag, den ich zusätzlich monatlich zurücklege. Eine defekte Waschmaschine oder eine neue Brille überrascht mich dann nicht mehr. Sie wird einfach bezahlt. Aus den Rücklagen. Das ist sehr beruhigend. Die Disziplin lohnt sich so schon nach kurzer Zeit.
Am besten eignet sich für diese Abschreibungen bzw. die Rücklagen ebenfalls eine einfach Excel-Tabelle. Nehmen wir einmal eine Waschmaschine als Beispiel. Kostet die Waschmaschine 700 EUR und ich rechne mit einer voraussichtlichen Nutzungsdauer von 60 Monaten ergibt sich eine monatliche Rücklage von 700 EUR / 60 Monate = 11,67 EUR.

Kurzform

10% des Einkommens für den Vermögensaufbau verwenden (niemals ausgeben) oder zunächst Schulden tilgen
10% des Einkommens für Reisen größere Anschaffungen (möglichst konsequent, bei Bedarf hier kürzen)
Jährliche Kosten ermitteln und auf den Kalendermonat umlegen. Den Betrag monatlich zurücklegen.
Optional, aber sehr beruhigend: Abschreibungen von größeren Anschaffungen bilden.
Immer etwas weniger als den verbleibenden Rest ausgeben. Niemals mehr!
Außer Hypothekenzinsen NIEMALS Zinsen zahlen!
Vermögen wird nur durch den Verzicht auf Konsum erworben. Es geht nun einmal nicht alles auf einmal :-)
Sollte Interesse bestehen gebe ich gerne ein paar weiterführende Tipps. Bei Fragen nutzt einfach die Kommentarfunktion.

 

Ihre Berufe werden verschwinden

Mit dieser These begann Gunter Dueck seinen vielbeachteten Vortrag auf der re:publica 11. Sein Vortrag hatte den Titel: "Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem". Faktenwissen werde immer überflüssiger. Es solle sich jeder einmal fragen, ob er kompetenter ist auf seinem Fachgebeit, als jemand der zwei Stunden gegoogelt hat.

Heute könne man die 180 Creditpoints, die für ein Bachalor Studium notwendig sind, mit 360 Youtube Video´s erreichen. Professoren bedarf es hierfür nicht mehr. Da mich der Vortrag sehr beeindruckt hat, stelle ich hier einmal den Link zu dem entsprechenden Video rein. Es sei jedem empfohlen einmal über die Thesen in dem Vortrag nachzudenken. Insbesondere darüber, ob es eine Partei in unserem Land gibt, die auf die damit verbundenen Herausforderungen Lösungsansätze offeriert. Ich sehe keine ... und das bereitet mir Sorge.

Geschirrspülmaschine - Korrektes Beladen spart einen Tag pro Jahr

Ich dachte bisher immer, dass ich der Einzige bin, der sich Gedanken über das richtige Beladen der Geschirrspülmaschine macht. Heute wurde ich eines besseren belehrt. Auf dem bekannten Produktivitätsblog imgriff.com gab es heute einen interessanten Beitrag zu diesem Thema. Angeblich spart Mensch pro Jahr einen Arbeitstag ein, wenn er die Geschirrspülmaschine richtig belädt.

Der Autor schreibt, dass er Löffel, Messer und Gabeln jeweils in eigene Fächer packt, um sie hinterher mit einem Griff zu packen und wegzulegen. Bei Tellern gleicher Art und Größe mache ich das auch schon immer so. Wird alles ordentlich schon beim Beladen sortiert sollen so pro Jahr 8 Stunden eingespart werden. Das entspricht einem kompletten Arbeitstag.

Die Frauen in unserem Haushalt lassen sich hiervon allerdings nicht überzeugen. So spare ich mir mit der Vermeidung der Diskussion über dieses Thema sicherlich pro Jahr zwei Arbeitstage :-) Aber vielleicht hilft der Artikel ja jemanden von euch. Viel Erfolg! Gibt es da draußen jemanden, der in seinem Haushalt bisher keinen Disput zu diesem Thema geführt hat? Würde mich überraschen.

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